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Klammen

Sigmund-Thun-Klamm

In der Späteiszeit vor etwa 14.000 Jahren war das Kaprunertal von einem mächtigen Gletscher bedeckt. Langsam talwärts fließend bearbeitete er die harten Kalkglimmerschieferfelsen des Mais- und Bürgkogels.

 

Der abgeschmolzene Gletscher hinterließ einen Taleinschnitt, durch den die Kapruner Ache talwärts strömte. Bis zu 32 m tief hat sich die Kapruner Ache bisher auf ihrem 320 m langen Weg durch die Sigmund-Thun-Klamm eingeschnitten und markante Glättungen, Strudeltöpfe und Kolke gebildet.

 

Dieser noch heute andauernde Vorgang dokumentiert den jüngsten Abschnitt der Entstehungsgeschichte des Kapruner Tales.


Kitzlochklamm

Faszinierende Urgewalt hautnah erleben!

 

Inmitten des Salzburger Landes, am Rande des Nationalpark Hohe Tauern liegt Taxenbach mit dem einzigartigen Naturschauspiel der Kitzlochklamm.

 

Genießen Sie einen Sommertag in den Tiefen der Kitzlochklamm und entdecken Sie ... die Abenteuerlust.


Liechtensteinklamm

Das mächtige Rauschen des Wasserfalles, die moosbewachsenen Steine in sattem Grün, eine sagenumwobene Atmosphäre und Sonnenstrahlen, die im feinen Wasserstaub einen Regenbogen entstehen lassen.

 

Im Herzen des Salzburger Landes können Sie sich selbst ein Bild von der Liechtensteinklamm machen, dort finden Sie nicht nur eine der schönsten, sondern auch eine der tiefsten und längsten Schluchten der Alpenwelt.


Vorderkaserklamm

Vor etwa 12.000 bis 14.000 Jahren, als das letzte Gletschereis der Eiszeit abgeschmolzen war, begann sich der Ödenbach in den harten Fels einzufräsen.

 

Heute ist die Klamm 400 m lang und 80 m tief. 51 Stege und 35 Steigen mit 373 Stufen wurden in die Klamm eingebaut.

 

Vor dem Eingang in die Klamm geht es durch das Naturerholungsgebiet mit Badeteichen und Grillplätzen im Schüttachgraben. Die Vorderkaserklamm wurde 1977 zum Naturdenkmal erklärt.


Seisenbergklamm

Das Naturdenkmal Seisenbergklamm in Weißbach bei Lofer begann vor etwa 12.000 Jahren zu entstehen, als das Eis der letzten Eiszeit in den Alpen schmolz.

 

Im Jahre 1831 errichteten Holzknechte erstmals einen Triftweg durch die 600m lange Klamm, um Holz zu transportieren.

 

Der Eingang der Klamm befindet sich direkt im Ortsbereich. Die Besichtigung des beliebten Ausflugzieles dauert etwa eine Stunde und ist auch idealer Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen.

 

 

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